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Mehr als 20 gute Gründe für schnelles Glasfaser in Mömbris

Sie suchen einen Grund, weshalb Sie Glasfaser in Ihrer Wohnung benötigen? Wir liefern Ihnen mindestens zwanzig Gründe, die für die Glasfaser und FTTH sprechen. So können auch Sie sachlich informieren und überzeugen.

Ein dauerhaft leistungsstarkes und schnelles Internet ist bereits heute enorm wichtig, weil sich immer mehr Dienste ins Internet verlagern.

Über das Internet Serien und Filme zu jeder Tages- und Nachtzeit in UltraHD streamen , Videochats über Whatsapp, Skype & Co, Youtube, Netflix und die neuesten Videoclips – sogenannte Stories – von Freunden über Instagram und Facebook schauen sind nur einige Beispiele. Bereits heute erledigen wir viele Behördengänge über das Internet. Unsere Kinder lernen multimedial, pauken Vokabeln über Schulbuchverlage, senden ganze Urlaubsfilme in die Cloud und der Facharzt wird einfach per Video konsultiert. Das sind keine Visionen, viele der Szenarien sind bereits heute Realität und werden schon in wenigen Jahren völlig normal sein.

Dabei hat sich das Datenvolumen in den letzten 10 Jahren mehr als verachtfacht – das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht!

Um das schnelles Internet nutzen zu können, muss ein entsprechender Anschluss in der eigenen Wohnung liegen. Das ist mit Glasfaser möglich.

Der Fachbegriff hierfür ist FTTH (Fiber-to-the-home). Die Deutsche Glasfaser hat diese FTTH-Anschlüsse im Angebot und bietet den Bürgern des Markt Mömbris als einziger Telekommunikationsanbieter an, das neue Glasfaserkabel bis ins eigene Haus bzw. in die eigene Wohnung zu legen. Auf Anfrage der Gemeindeverwaltung hat sich die Deutsche Telekom auf lange Sicht dagegen entschieden, flächendeckend in allen 18 Ortsteilen Glasfaser bis in die Häuser zu verlegen. Die Telekom setzt bis auf Weiteres auf das altbewährte Kupferkabel als Hausanschluss und „presst“ aus den alten Kupferkabeln über veränderte Betriebsprotokolle die letzten Leistungsreserven heraus.

Dieses Verfahren der Telekom nennt sich „Vectoring“ oder auch „VDSL“. An einigen Stellen hat die Telekom dennoch eigene Glasfaserkabel verlegt und neue Vermittlungskästen an den Straßenrändern aufgestellt. Vom Vermittlungskasten geht es dann aber wie bisher über das Kupferkabel bis in die Wohnung weiter – die „letzte Meile Kupferkabel“ will die Telekom aus Kostengründen jedoch nicht aufrüsten und setzt weiterhin auf das leistungsschwache Kupferkabel. Je weiter Sie vom Verteilerkasten weg sind, desto weniger Leistung kommt bei Ihnen an.

Basierend auf der jahrzehnte alten Technik mit Kupferkabeln und auf Druck der aktuell laufenden Nachfragebündelung bietet die Telekom nun in einigen Straßen von Mömbris VDSL an. Dieses auf Basis der Kupferkabel bestehende Verfahren nennt sich „Vectoring“. VDSL bietet zwar schnellere Internetverbindungen, ist aber mit max. 100/40 MBit/s insgesamt deutlich langsamer als die zukünftige Glasfaser-Technik .

Glasfaser beginnt da, wo das Kupferkabel endet und ermöglicht garantierte Bandbreiten in den derzeitigen Varianten 200/100,  400/200, 600/300 oder sogar 1.000/500 MBits/s Empfangen (Download) / Versenden (Upload) ! Egal, wie weit Sie von der Vermittlungsstelle entfernt sind.

Nicht jeder Haushalt wird mit VDSL die versprochene volle Geschwindigkeit bekommen, weil dies von der Distanz zum Verteilerkasten abhängig. Glasfaser bietet in jedem Haushalt die volle Geschwindigkeit, weil jeder eine eigene Glasfaser-Ader bekommt!

Kupferkabel haben derzeit (über VDSL2-Vectoring hinaus) keine Leistungsreserven. Vectoring ist nur eine „Übergangstechnologie“. Glasfaser bietet fast unbegrenzte Kapazitäten, weil Daten dämpfungsfrei als Lichtwellen übertragen werden. Glasfaser hat damit Leistungsreserven für mind. 25 – 30 Jahre.

Sie kennen das: Bei den aktuellen Leitungen ist der Upload, also das Senden einer Datei, um ein vielfaches langsamer als der Download. So leistet z. B. ein Unitymedia-Anschluss mit 120 Mbit im Download nur 6 Mbit im Upload. Hier spricht man auch von „asynchron“, da mit zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten gearbeitet wird. Bei einem Glasfaseranschluss senden Sie Ihre Daten bei Bedarf genauso schnell wie Sie sie empfangen können. Daher spricht man hier auch von einer synchronen Leitung. Dies ist wichtig z. B. für Teleheimarbeit, Clouddienste wie Dropbox usw.

Wenn Sie sich heute bzw. bis zum Ende der Bündelungsphase am 30. September 2019 für einen Glasfaseranschluss mit 24 Monaten Laufzeit entscheiden, erhalten Sie den Hausanschluss von der Deutschen Glasfaser geschenkt.

Sofern es die Deutsche Glaserfaser schafft, die benötigten 40 Prozent der Mömbriser Haushalte für einen flächendeckenden Bau zu gewinnen und das Netz in Mömbris auch ohne Ihre Unterstützung baut, können Sie sich sicherlich auch noch später dafür entscheiden – allerdings müssen Sie dann die Anschlussgebühren von mindestens 750 Euro oder mehr aus eigener Tasche bezahlen. Die Telekom verlangt für die gleichen Leistungen in anderen Kommunen noch wesentlich mehr Gebühren! Bares Geld, das man sich während der aktuellen Werbephase bis Ende September noch zusätzlich sparen kann!

Sollten wir die 40 Prozent hingegen überhaupt nicht erreichen, ist der Zug für ALLE BÜRGER für ein leistungsfähiges und schnelles Internet im mittleren Kahlgrund für lange lange Zeit abgefahren.

Wer sich heute eine Wohnung oder Haus mietet oder kauft, achtet bei seiner Entscheidung natürlich auch darauf, wie die Anbindung der Kommune an das schnelle Internet ist. Ein zukunftsfähiger Internetanschluss mit echter Glasfaser bis ins Haus, steigert den Wert einer Immobilie im Durchschnitt um eine messbare Wertsteigerung von 5 – 8%.

Es geht nicht nur um den Internetzugang jedes einzelnen.  Es geht auch nicht um den technischen Anbieter, der das Netz in allen 18 Ortsteilen von Mömbris baut.

Es geht um einen gemeinsamen Kraftakt aller Haushalte und aller Bürger im Markt Mömbris: Entweder bekommen alle* den Anschluss an die Zukunft oder keiner. Es geht um die Schaffung einer modernen Infrastruktur – das ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Laut Rathauschef Felix Wissel ist das aktuelle Netz »sicher nicht schlecht« und den meisten Bürgern reiche das – zumindest vorerst. Es sei aber bekannt, dass der Bedarf in Zukunft steigen werde. Dauerhaft gut werde es dann nur durch Glasfaser bis ins Haus. Ein Telekom-Vertreter habe im Gemeinderat jedoch erklärt, dass die Telekom das Netz »in der nächsten Zeit« nicht ausbauen werde. Unter anderem wegen der Kosten in zweistelliger Millionenhöhe, die nur über Zuschüsse realisiert werden könnten. Das DG-Angebot sei ein Glücksfall, denn das erspare der Gemeinde weitere Kosten, die beim Verlegen von Leerrohren in den Straßen anfallen würden, die in den kommenden Jahren ausgebaut werden sollen.

*Alle heißt in diesem Fall: Alle Ortsteile. Wir denken, dass jeder Ortsteil es verdient hat, Zugang zum schnellen Internet zu bekommen. Egal, ob der Ortsteil nur 20 oder 2000 Wohneinheiten zählt. Die Deutsche Glasfaser garantiert, wenn sich im Marktgebiet Mömbris insgesamt 40 % Prozent aller Haushalte für einen Glasfaseranschluss interessieren, erhalten diese Ortsteile einen Glasfaseranschluss: Mömbris, Niedersteinbach, Schimborn, Daxberg, Königshofen, Dörnsteinbach, Gunzenbach, Hohl, Rothengrund, Molkenberg, Angelsberg, Mensengesäß, Hemsbach, Heimbach, Reichenbach, Kaltenberg, Rappach, Strötzbach und Brücken.

Ohne zeitgemäße Infrastruktur ziehen insbesondere die jüngeren Einwohner weg und entscheiden sich für ein Leben und Familiengründung in den gut ausgestatteten Ballungsräumen oder in den umliegenden Gemeinden, die sich allesamt für einen Glasfaserausbau entschieden haben. Entscheidend sind eben nicht nur Baupreise, Schulen und das „Leben im Grünen“, sondern auch die digitale Infrastruktur!


»Sicher ist: Wenn wir diese Chance verschlafen, wird es keine Glasfaser in Mömbris geben. Die Deutsche Telekom wird niemals alle unsere 18 Ortsteile ausbauen«, sagte der Vorsitzende des Gewerbevereins, Kornelius Golbik jüngst auf einer Info-Veranstaltung im Ivo-Zeiger-Haus. Der Glasfaserausbau werde aber rund um Mömbris kommen. Während in Geiselbach schon die ersten Kundenanschlüsse in Betrieb seien, stünden andere Gemeinden wie Krombach, Blankenbach, Schöllkrippen, Hösbach, Sailauf oder Haibach schon »in der Pipeline«.

Bürgermeister Felix Wissel (parteilos) legte nach: »Ich wage die Prognose, dass keine andere Firma einen Ausbau in den nächsten zehn Jahren probieren wird, wenn das mit DG klappt. Wenn wir nichts tun, im Gegensatz zu anderen Gemeinden, werden wir Familien und Firmen verlieren.« Und davor habe er »große Angst«, denn zu Beginn seiner Amtszeit 2008 habe er erfahren müssen, dass Familien und Firmen wegen des schlechten Internets nicht nach Mömbris kommen wollten.

Wir als Befürworter des Glasfaserausbaus im Markt Mömbris werben für die beste Technik und Infrastruktur – nicht für eine Firma. Das ist uns wichtig und möchten wir auch noch einmal betonen. Wenn andere Anbieter außer der Deutschen Glasfaser ebenfalls Glasfaser bis ins Haus anbieten würden, könnten wir uns zwischen verschiedenen Anbietern entscheiden. Diese Wahl haben wir leider nicht.

Wir nicht, die Gemeinde Mömbris nicht und Sie auch nicht. Wir sind derzeit noch abhängig von einem technischen Dienstleister, der darüber bestimmen kann und glaubt zu wissen, was wir benötigen und gut für uns Bürger sei. Eine echte Wahlmöglichkeit existiert ohne ein neues Glasfasernetz defacto nicht!

Es geht um die Modernisierung der Technik, der technische Dienstleister als Erfüllungsgehilfe ist zweitrangig.

Die Preise der  Deutschen Glasfaser für einen echten Glasfaserzugang bis ins Haus (FTTH) beginnen ab 44,99 Euro für den DG basic 200 und gehen bis zum All-Inclusive -Tarif  DG Premium für 79,99 Euro. Beachten Sie hierbei bitte, dass in den ersten 12 Monaten alle Tarife nur 24,99 Euro kosten, im zwölften Monat können Sie in eine günstigere oder höhere Variante wechseln.

Für also durchschnittlich 37,49 Euro pro Monat im Tarif DG Classic 400 Euro erhalten Sie Ihren eigenen Glasfaseranschluss ins Haus gelegt und Sie haben einen Hochgeschwindigkeitszugang, den Sie nicht mit dem Kuperkabel vergleichen können (Apfel gegen Birne) Den Zwei-Jahres-Vertrag können Sie kündigen und bei Bedarf wieder zum alten Anbieter wechseln. Das Kuperkabel liegt noch, der Glasfaseranschluss bleibt ebenfalls im Haus bestehen. Weitere Baukosten fallen bei einem Vertragsabschluss während der Nachfragebündelung nicht an!

Hinweis: Wenn ein alter Router ausgetauscht werden muss, können weitere Kosten anfallen. Ohne TV-Flat oder andere Zusatzleistungen. Weitere Details siehe Unterlagen der Deutschen Glasfaser unter https://www.deutsche-glasfaser.de/privatkunden

Bei alle aktuell in Mömbris bestehenden Internetzugang handelt es sich um sogenannte „Bis zu – Verträgen“. Sie zahlen einen festen Monatspreis und wissen dabei nicht genau, wieviel Leistung Sie dafür tatsächlich bekommen. „Bis zu 50 MBit“ kann auch nur 10, 25 oder 30 MBits sein! Und wer zahlt schon gerne einen Festbetrag und weiß nicht, was er dafür erhält.

Bei Glasfaseranschlüssen bekommen  Sie immer die vertraglich zugesicherte Bandbreite – und zwar in beide Richtungen.

Wenn Sie sich heute während der Bündelungsphase für einen Glasfaseranschluss von der Deutschen Glasfaser entscheiden, kostet Sie das zunächst einmal eine ganze Zeit lang nichts.

Die Gebühren für Glasfaser fallen erst an, wenn der Anschluss nach der Bauphase läuft UND der Altvertrag (bei Telekom o.a.) ausgelaufen ist. Die Deutsche Glasfaser garantiert für bis zu 12 Monate den Verzicht auf ihre Zahlungen, so dass der Altvertrag auslaufen kann. Kommt der Ausbau nicht zustande, wird der Vertrag hinfällig und Ihnen entstehen natürlich keinerlei Kosten und alles bleibt beim alten.

Wenn aufgrund zu geringer Nachfrage in Mömbris das Glasfasernetz nicht gebaut wird, ist der Vertrag hinfällig, es entsteht keinerlei Verpflichtung.
Die Auftragsbestätigung für Ihre bis zum 30. September 2019 abgegebene „Willenserklärung“ erfolgt nach Abschluss der Bündelungsphase.

Daher kann jeder „auf Vorrat“ unterschreiben und wir arbeiten alle gemeinsam daran, dass das Glasfasernetz für Mömbris kommt. Mit Ihrem Vor-Vertrag sorgen Sie dafür, dass die benötigten 40 Prozent der Haushalte frühzeitig erreicht werden!

Die Kündigung des Altvertrages erfolgt erst, wenn das Glasfasernetz einwandfrei läuft.

Wird aufgrund mangelnder Nachfrage in Mömbris kein Glasfasernetz durch die Deutsche Glasfaser aufgebaut, werden die Vor-Verträge rückabgewickelt und alles bleibt, wie es ist.

Bis zum Bau des Netzes ist noch genügend Zeit, sich mit den technischen Details zu beschäftigen.

Sie müssen nicht unbedingt einen Router bei der Deutschen Glasfaser mieten. Ein bereits bestehender, „aktueller Router“ kann weiter verwendet werden. Laut der Internetseite der Deutschen Glasfaser funktionieren folgende Routermodelle der Firma AVM am Glasfaseranschluss:

  • FRITZ!Box 7240, FRITZ!Box 7320, FRITZ!Box 7330, FRITZ!Box 7390, FRITZ!Box 7430, FRITZ!Box 7490, FRITZ!Box 7560, FRITZ!Box 7570, FRITZ!Box 7580, FRITZ!Box 7590

Gleiches gilt für die baugleichen Modelle der Firma 1&1: Die FRITZ!Box-Modelle von 1&1 lassen sich über den Geräteaufkleber auf der Gehäuseunterseite den oben genannten Produkten zuordnen.

Die DG hat in ihrem Download-Bereich eine Anleitung zur Einrichtung einer FRITZ!Box am DG-Anschluss hinterlegt. In der Dokumentation wird auf die Modelle 7390 und 7490 eingegangen, kann aber inhaltlich auf oben genannte Modelle übertragen werden.

Beenden wir die Monopolstellung beim Anschlusskabel im Keller und sorgen wir für gemeinsam für echten Wettbewerb.

Weil mit dem zusätzlichen Glasfaserkabel zukünftig zwei Kabel (Glasfaser und Kupferkabel) im Haus liegen, haben Eigentümer und Mieter die volle Flexibilität bei der Wahl des Anbieters. Wer die Bandbreite doch nicht braucht, kann nach 2 Jahren Mindestvertragslaufzeit zurück zur Telekom wechseln. Der Glasfaseranschluss bleibt für eine spätere Nutzung genau wie das altbewährte Kupferkabel erhalten. Es ist keine Abstandszahlung am Ende der Vertragslaufzeit zu entrichten.

Zwei unabhängige Netze ermöglichen erstmals echte Konkurrenz zum Monopolisten Telekom, der bisher die „letzte Meile“ (also das Kupferkabel ins Haus) besitzt. Mehrere Marktteilnehmer führen zu sinkenden Preisen und besseren Angeboten.

Bereits jetzt merken wir, dass die Telekom auf den Wettbewerbsdruck der Deutschen Glasfaser reagiert und versucht, durch Vectoring das vorhandene Kupfernetz an das technisch machbare Maximal-Limit zu peitschen.

Nach dem Zwei-Jahres-Zeitraum muss die Deutsche Glasfaser anderen Anbietern und Providern einen Zugang zum Glasfasernetz einrichten, weil es sich um ein sogenanntes Open Access Network (OAN) handelt.

OAN bezeichnet ein Geschäftsmodell, das die Nutzung eines Netzwerks vom Provisioning (Errichten und Betrieb des Netzwerks) trennt. Konkurrierende Internetprovider mieten in einem OAN-Netzwerk nur die gerade benötigte Bandbreite an. Der Errichter der Glasfaser-Infrastruktur kann auf diesem Weg sein Netz durch die parallele Vermarktung besser auslasten. Vor allem in ländlichen Regionen wie dem Markt Mömbris mit geringer Siedlungsdichte und 18 verstreuten Ortsteilen – verbessert diese „Mehrfachvermarktung“ die Rahmenbedingung für eine wirtschaftliche Netzwerkerschließung.

Internet über Glasfaser (FTTH)

Riesige Datenmengen in rasendem Tempo down- und uploaden, Filme in HD ruckelfrei anschauen, störungsfrei ohne Verzögerungen/Unterbrechungen mehrere Dienste, Anwendungen und Kommunikationskanäle gleichzeitig nutzen – mit einer Internetverbindung über Glasfaser bis ins Haus (FTTH) geht das schon heute besser als mit jeder anderen Verbindung. Und zukünftig wird es noch selbstverständlicher: Ohne Glasfaser läuft nichts so, wie es laufen sollte. Denn jeder weiß: Täglich wächst die Menge der Daten, die durchs Netz müssen.

Quelle: Eigenrecherche sowie Inhalte von www.glasfaser-grefrath.de

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